Der Maya-Kalender: Eine Einführung

Der Maya-Kalender ist kein „alternatives“ Zeiterfassungssystem, das in Konkurrenz zu dem heute gebräuchlichen gregorianischen Kalender steht. Der Maya-Kalender ist ein System, das nicht nur die Qualität einer Zeit erfasst sondern eigentlich eine komplette Lebenseinstellung repräsentiert.

Der Maya-Kalender ist ein System, das alles, was den Menschen betrifft, in seiner heiligen Zahlenlehre beinhaltet und erfasst. Er spiegelt unsere Evolution zum bewussten Menschen genauso wie unseren Lebensrhythmus und unsere Lebenszyklen wider.

Wir selbst, das Leben an sich, sind ganz tief in ein Zeitprogramm eingebettet, und die aktuelle Inkarnation unterliegt Resonanzen und Themen aus früheren Abschnitten in diesem Zeitprogramm.
Der Maya-Kalender soll uns ein Hilfsmittel sein, nicht nur das Phänomen Zeit zu verstehen sondern uns selbst als Menschen, als Geschöpfe und Schöpfer zu erkennen und verstehen zu lernen. Er will uns bewusst machen, wer und was wir sind, warum wir hier sind und was unsere Themen und Aufgaben in diesem Leben sind.

Das Datum 21.12.2012, das zunächst für einige Hysterie als „Ende des Mayakalenders“ oder als der Aufstieg der Erde bekannt wurde, stellt laut Maya nicht ein fixes Datum dar sondern ist der Höhepunkt, der Mittelpunkt einer 2 x 26 Jahre dauernden Zeitphase der Vollendung und des Neubeginns der großen Themen der Menschheit. Das Datum kündigt die 26 Startjahre eines neuen großen Programms „ERDE-MENSCH“ an, in denen ein Wechsel in eine andere Wirklichkeits- und Bewusstseinsebene stattfinden wird.

Eigentlich gibt es nicht nur „DEN“ Maya-Kalender, die Maya selbst hatten viele verschiedene Kalendersysteme, die sie parallel benutzten, je nachdem, welche Erkenntnisse sie erhalten wollten. Es gab natürlich den Tzolkin, den heiligen Kalender, das Webmuster der Zeit, das in einem ständigen 260-Tage Rhythmus jedem einzelnen Tag, einem KIN, eine gewisse Qualität und Energie zuweist.
Wenn man sich näher damit beschäftigt, kann man erkennen, dass alles in unserem Leben einem eigenen Rhythmus folgt, den wir nur manchmal intuitiv erfassen. Manchmal merken wir, dass wir ein Thema doch schon mehrmals bearbeitet haben und immer wieder neue Aspekte dazu entdecken und noch immer keine „endgültige“ Lösung gefunden haben. Wir fühlen eine zyklische Wiederkehr, aber erkennen den Grund oder den Rhythmus, die Gesetzmäßigkeit dahinter nicht.

 

Das hängt zum einen damit zusammen, dass der natürliche Lebensrhythmus im Muster 13/20 taktet, was der Tzolkin mit seinen 13 Tönen und 20 Sonnenzeichen darstellt. Aufgrund verschiedener Entwicklungen auf der Erde wurde die Zeitmessung und damit die Zeitwahrnehmung in ein Muster von 12/60 (12 Monate statt 13 Monde, 60 Sekunden, Minuten) gepresst. Das verzerrt unsere Wahrnehmung der Zeitqualität. Ebenso verwirrt es, dass die Verknüpfung der Schwingungen von 13 galaktischen Tönen oder Frequenzen mit der Energie von 20 Sonnensiegeln oder Schöpferaspekten einen 260-Tage-Rhythmus vorgibt, unsere Erde aber bei ihrem Umlauf um die Sonne einen 365-Tage-Zyklus benötigt.

Auch wenn sich das Tzolkinmuster alle 260 Tage wiederholt, heißt das nicht, dass sich die „Tagesqualität“ und die daraus resultierenden Ereignisse alle 260 Tage wiederholen, das Muster durchläuft den Tzolkin zwar linear wie einen gewebten Teppich, aber das Muster läuft dreidimensional ab, das heißt das Muster liegt in einer Spirale, die sich stetig nach oben dreht.

Ein bestimmte Tagesenergie, die sich nach 260 Tagen wiederholt, ist in der Spirale auf einem höheren Niveau als beim letzten Durchlauf des Musters zu finden. Außerdem gibt es noch viele verschiedene Verknüpfungen dieser Tagesenergie zu einem anderen Tag, einem Ton, einem Siegel, einer Welle oder einem Zeitabschnitt.

Und ein weiterer Grund ist, dass wir praktisch Quereinsteiger in ein Zeitprogramm sind, das wir selbst individuell gestalten. Am Tag unserer Geburt treten wir in ein aktuell laufendes Zeitprogramm an einer für uns prägenden Stelle ein, aber eben nicht alle am ersten Tag eines 260er Rhythmus sondern irgendwo mittendrin. Der Ton und das Siegel dieses Geburtstages prägen uns, unser Leben und unsere Aufgaben und damit unseren eigenen Lebensrhythmus eingebettet in ein größeres Programm, dessen Rhythmus und Gesetzmäßigkeiten wir meiner Meinung nach, nur mit Hilfe und in diesem Fall mit Hilfe des Maya-Kalenders erfassen können.

Die Hilfestellung, die der Maya-Kalender dabei anbietet, liegt in der veränderten Wahrnehmung der zusammenhängenden Zyklen unabhängig vom linearen Jahresverlauf und im Erkennen von rhythmischen Gesetzen und eigenen Resonanzen (durch Kin, Geburtswelle und ähnliches) in einem gerade laufenden Zyklus.

Ein anderer Kalender der Maya, der Haab, stellt einen Jahreszyklus dar: unser 365-Tage-Jahr. Er unterteilt sich aber in 18 Monate mit 20 Tagen zuzüglich ein sogenannter Pausen-Monat mit 5 Tagen.
Alle 52 Jahre synchronisieren sich diese beiden Zyklen wieder.

Das gilt auch für den Tzolkin und unseren Kalender:
52 x 365 = 18980 Tage = 52 Jahre
73 x 260 = 18980 Tage = 52 Jahre
Das ist bemerkenswert, weil in vielen Naturvölkern das Vollenden des 52igsten Lebensjahres den Menschen in den Stand der „Ältesten“, der Berater, erhebt. Man hat dann bewusst oder unbewusst alle möglichen energetischen Kombinationen von Tzolkin und Sonnenzyklus einmal durchlaufen.

Zahlenlehre und Zyklen der Maya

Ein Tag heißt Kin.
Die Zahl 1 steht für Anfang und Neubeginn, aber auch für Einheit.
Die Zahl 2 steht für den Gegenpol zur Eins, für die Gegensätze, die Polarität.
Die Zahl 3 steht für den Rhythmus, die Dynamik, die sich aus der Eins uns der Zwei ergeben, das Spiel von Pol und Gegenpol, die Dynamik, die sich aus diesem Spannungsfeld ergibt.
Die Zahl 4 steht für Ordnung und Stabilität, sie gibt den Rahmen, steckt das Spielfeld ab, auf dem die Gegensätze in ihrem Rhythmus und ihrer Dynamik etwas zum Ausdruck bringen.
Die Töne 1 bis 4 stellen den Anfang einer jeden Welle, eines jeden neuen Lebenszyklus, eines jeden Themas dar.
Ton 5 steht für das Leben, das Lebendige an sich, das Fundament und den Mittelpunkt, das Zentrum des Universums.
Ton 6 steht für Gleichgewicht, Toleranz, Wachstum und Dynamik.
Ton 7 ist eine heilige Zahl und steht für die mystische Kraft der Vereinigung von oben und unten und Loyalität. In einer Maya-Welle von 13 aufeinanderfolgenden Tönen stellt er den Brechpunkt der Welle dar, den Punkt höchster Energie, die Krise, den Gipfelpunkt, in dem alles zusammenläuft.
Ton 8 steht für Harmonie, Schaffenskraft, Arbeit und Konzentration.
Ton 9 steht für Vollendung und Reife und den Drang, etwas zu Ende zu bringen.
Die Töne 5 bis 9 dienen der Entwicklung eines Themas, Aspekts, einer Welle oder eines Problems.
Ton 10 steht für Klarheit in Denken und Handeln, ein Ergebnis wird manifestiert, eine Absicht, ein Ziel erkennbar.
Ton 11 steht für Veränderung, Wandel und auch Dissonanz, sprich vorübergehendes Chaos.
Ton 12 steht für Stabilität und Ausdehnung in eine neue Richtung.
Ton 13 steht für Abschluss und Rückkehr, Weisheit und Transformation des Wissens.
Die Töne 10 bis 13 bringen und zeigen das Ergebnis. Ton 11 hat dabei das Potential, erste Ergebnisse durch Chaos und Veränderung noch zu wandeln.
Die Zahl 13 symbolisiert die Bewegung und den Rhythmus des Lebens. Alles beginnt wie eine Welle in Stufe 1, hat seinen Gipfel oder Brechpunkt in Stufe 7 und kehrt auf Stufe 13 zum Ursprung zurück oder in eine neue Phase.

Die dreizehn „Töne“ sind schwingende, dynamische Frequenzen, die gekoppelt mit den 20 Sonnensiegeln jedem Siegel einmal einen gewissen Spin, eine spezifische Wirkqualität zuordnen.
Die Dreizehn wiederum ist die bei genauerer Betrachtung erkannte wahre Antriebskraft der Natur und des Lebens und Geheimnis der mystischen Zahl 7, z.B. der 7 Sphären. 13 – unsere Glückszahl, der Motor der Evolution und Entwicklung.
Die Zahl 7 ist der höher dimensionierte Ordnungscode für das Licht und unseren Lichtkörper. 7 ist der Faktor des Lichtes, aufgespalten in die 7 Strahlen des Regenbogens, in die 7 Strahlen der Inkarnation. Dargestellt auch im Symbol des 7-armigen Leuchters. Alles Licht stammt aus einer hochfrequenten Urlichtquelle. Das Urlicht, das sich in Wellen ausbreitet, stellt die Mitte der Quelle, die unveränderliche 7, dar. Der Fehler, der sich im Zählen der Ebenen und damit der Zeiterfassung eingeschlichen hat, ist, dass wir die Wellen des Lichts und die Dimensionen und Strahlen als 2 x 6 und damit immer bipolar, parallel erfassten und daher die Basis unserer Numerologie und Zeiterfassung die 12 wurde. Die 7 ist aber stets in der Mitte, das unveränderliche, unpolare Zentrum der Dimensionen und ihrer Ausformungen und wird mitgezählt, und damit ergibt sich die wahre Kosmologie der 13, als Motor der Entwicklung von allem was ist.
Der Mensch stellt in seiner Physiognomie für die Maya Ausdruck und Spiegelung dieses Programms dar.
Wir haben wie eine Maya-Welle 13 Hauptgelenke:
unten 2 Fußgelenke, 2 Kniegelenke, 2 Hüftgelenke, analog oben 2 Handgelenke, 2 Ellenbogengelenke, 2 Schultergelenke und in der Mitte auf Ton 7 an höchster Stelle eben das Hals-Kopfgelenk.

Auch eine Schwangerschaft drückt dieses Zeitprogramm aus.

Eine Schwangerschaft dauert laut den Maya vom Tag der Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt genau 260 Tage, einen Durchlauf des Tzolkin. Die Ärzte legen den letzten Tag der Regelblutung der Frau als Beginn der Schwangerschaft fest. Von der Reifung einer Eizelle im Eierstock bis zum Eisprung und damit zur Befruchtungsfähigkeit braucht das Ei ca. 13 Tage, also eine Maya-Welle. Damit also dauert eine Schwangerschaft vom Beginn der Reifung der Eizelle aus gesehen 273 bis 274 Tage, was sich mit den gängigen Berechnungssystemen der Schulmedizin deckt, oder eben eine Welle von 13 Tagen zur Reifung und einen Tzolkin von der Befruchtung aus gesehen bis zur Geburt.
Magda Wimmer hat das sehr poetisch in ihrem Buch „Die Maya“ (erschienen im Goldmann Verlag) so ausgedrückt:
(Zitatanfang)
1 Aus dem Einssein
2 zweier Menschen, Mann und Frau
3 entsteht im Rhythmus der Liebe
4 ein neuer Körper, eine neue Ordnung
5 die zum Mittelpunkt Leben wird
6 im organischen Gleichgewicht der Familie.
7 Ein Geheimnis der Schöpfung findet statt.
8 Die neue Energie schwingt in Harmonie
9 und tritt ein in die größeren Zyklen des Lebens,
10 wo sie schließlich sichtbar wird, als ein körperliches Wesen in einer physischen Welt.
11 Im Schmerz der Geburt lässt es die Geborgenheit der Mutter los
12 und tritt ein in ein eigenes Leben, um darin ein stabiles Gleichgewicht zu finden
13 mit dem Ziel der Erinnerung an seine Herkunft und der Rückkehr in die Bewegung des Universums. (Zitatende)
Bisher haben die meisten von uns das Leben nur in den 4 Dimensionen wahrgenommen, den 3 Raumdimensionen und der Zeit.
Die ersten drei Dimensionen bedienen den Raum und unser Weltverständnis
Länge, Breite, Höhe. Erst durch die 4. Dimension, den Faktor Zeit, ist aber Entwicklung und Veränderung in diesem Raumgefüge möglich, ohne das Zeitprogramm sind die 3 Dimensionen nicht erfassbar.
Die 1. Dimension ist die anorganische Materie. Sie beinhaltet die Lebensbausteine in ihrer Urform, die Bausteine und Elemente der Chemie in ihrer statischen Stofflichkeit.
Die 2. Dimension ist die organische Materie, das Zusammenkommen der Primärbausteine in einer dynamischen Veränderung.
Die 3. Dimension enthält die Formen und Strukturen der bewussten Materie, also auch uns, den Menschen, als komplexes Materiegefüge.
Die 4. Dimension hält die feinstoffliche Energie, die feinstofflichen Körper, die astrale Realität, die Kausalebene mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung und die Zeit als Programm-Verwirklichungs-Faktor.
Jenseits dieser 4. Dimension beginnt die Zeitlosigkeit, aber es sind immer noch verschiedene Sphären und Dimensionen aktiv.
Die 5. Dimension beinhaltet die Zahlen, die Archetypen, den Ausdruck unseres wahren Wesens außerhalb von Raum und Zeit. Auf dieser Ebene existiert also auch unser höheres Selbst. Zahlen stammen also aus der Ebene der Zeitlosigkeit. Wir benutzen also einen Code aus der 5. Dimension, um unsere dreidimensionale Welt zu erfassen und zu bemessen. Dabei stellen Zahlen einen Code dar, der eine Qualität ausdrückt und nicht eine Quantität.
In der 6. Dimension existieren die Engel als Boten Gottes, des Lichts.
Die 7 steht für die Urlichtquelle, und so gibt es noch die Dimensionen 8 bis 13, die weitere Ausformungen des Schöpfers enthalten und bipolar den ersten 6 Dimensionen gegenüberstehen.
Alle Schöpfungen, Ideen, Gedanken Träume, Visionen entstehen auf der 5. Ebene, werden durch das Zeitprogramm in der 4. Ebene eingespielt und auf den Ebenen 1, 2 und 3 ausgeformt und manifestiert.
Wenn man also die Wesensnatur der Zahlen und Archetypen versteht, versteht man auch das aktuell laufende Zeitprogramm und kann sich dieses zunutze machen, um die persönliche Entwicklung zum bewussten Schöpferwesen schneller und angenehmer zur Reife zu bringen.

Die Archetypen

Dann gibt es die 20 Sonnenzeichen, die unterschiedlichen Aspekte des Schöpfers darstellen und einen Farbcode beinhalten.
Die 20 gilt bei den Maya als Heilige Zahl und das besondere ist, dass die Maya dasselbe Symbol für die Null, wie auch für die 20, als auch für das Samenkorn verwenden.

Null seht also für den Anfang, das Nichts und Zwanzig für die Vollendung und den erneuten Neubeginn. Wie bei einem Samenkorn, das alle Informationen der Pflanze bereits in sich trägt, dass sich entwickelt, blüht und neue Samen hervorbringt. Das ist für die Maya die sichtbare Darstellung von allem was ist und auch unserer Herkunft, sind wir doch die Sternensaat. Das Symbol der Zahl 20 ist nämlich die bildhafte Darstellung unserer Galaxie, der Milchstraße.

Diese 20 Archetypen der Maya stellen in 20 Sonnensiegeln, oder Schöpferaspekten gewisse Qualitäten mit Licht und Schattenpotential dar, die es an dem jeweiligen Tag, (der Welle oder des Jahres,) der dieses Siegel trägt mit mehr oder weniger Resonanz oder Reizen zu bearbeiten gilt.
Jedes Zeichen hat mehrere mögliche Bedeutungen und oft wird nur ein Aspekt dieses Zeichens zur Namensgebung verwendet, aber es ist interessant alle Bedeutungen des Zeichens zu kennen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man schon an Hand des Sonnenzeichens viel über den Tag erfahren kann, weil das, was wir mit dem Symbol an Erfahrungen oder Bildern verbinden meist tatsächlich Programm ist.

IMIX
Der Rote Drache, der Meeresdrache, die Geburt, das Krokodil. Energie: Kraft der Schöpfung. Themen: Urvertrauen, was uns nährt, die weibliche Kraft, Mutterprinzip, Quelle des Lebens. Chakrenzuordnung: Hals, Kehlkopf. Körperportale: Nasennebenhöhlen, rechter Zeigefinger. Planetenzuordnung: Neptun.

IK
Der Weiße Wind, der Atem, die Luft. Energie: Kraft des Geistes. Themen: Inspiration, Kommunikation, männliche Kraft, Vaterprinzip, geistige Reife, Klarheit, Vereinen von Gegensätzen. Chakrenzuordnung: Herz, Kehlkopf. Körperportale: Beckenkamm, rechter Mittelfinger. Planetenzuordnung: Uranus.

AKBAL
Die Blaue Nacht, die Traumwelt, die Unterwelt. Energie: Kraft der Ideen und Träume. Themen: Intuition, bewusste Traumzeit, Innenschau, Erweiterung des Bewusstseins. Chakrenzuordnung: Solarplexus. Körperportale: rechter Ringfinger. Planetenzuordnung: Saturn

KAN
Der Gelbe Samen, das Samenkorn, der Mais, die Eidechse. Energie: Kraft des Erblühens. Themen: Samen, Keimen, Schöpfung, Talente, Reifung, Entwicklung. Chakrenzuordnung: Wurzelchakra. Körperportale: Atlas, rechter Kleinfinger. Planetenzuordnung: Jupiter

CHICCAN
Die Rote Schlange, die Kundalini, die Milchstraße. Energie: Kraft der Lebenskraft. Themen: Vitalität, Leidenschaft, Instinkt, Kreativität, Kundalini, Einheit der Gegensätze. Chakrenzuordnung: Kronenchakra. Körperportale: Sitzbeinhöcker, große Zehe rechts. Planetenzuordnung: Asteroidengürtel (Maldek)

CIMI
Der Weiße Weltenüberbrücker, der Tod, der Durchgang. Energie: Kraft des Ausgleichens. Themen: Befreiung, Tod, Demut, Loslassen, Vollendung, Transformation, Vergebung. Chakrenzuordnung: Kehlkopf. Körperportale: Bizepsinnenseiten, Zeigezehe rechts. Planetenzuordnung: Mars

MANIK
Die Blaue Hand, der Hirsch, die Schöpferkraft, die Heilung. Energie: Kraft der Vollendung. Themen: Tatkraft, Öffnung, Tanz, Wissen, Heilen, Manipulation, Fülle. Chakrenzuordnung: Herz. Körperportale: Großzehen, Mittelzehe rechts. Planetenzuordnung: Erde

LAMAT
Der Gelbe Stern, das Kaninchen, der Mond, die Himmelslichter. Energie: Kraft der Schönheit. Themen: Harmonie, klare Perspektiven, List, Intuition, Sinnlichkeit, Liebe, Gemeinschaft. Chakrenzuordnung: Solarplexus. Körperportale: Knieaußenbänder, Ringzehe rechts. Planetenzuordnung: Venus

MULUC
Der Rote Mond, das Wasser, die Gezeiten, die Regentropfen. Energie: Kraft der Selbsterinnerung. Themen: Reinigung, Fließen, Aufmerksamkeit, Bewusstwerden, Identität, Offenheit, Gezeiten. Chakrenzuordnung: Kronenchakra. Körperportale: rechte Kleinzehe. Planetenzuordnung: Merkur

OC
Der Weiße Hund, das Herz, die Emotionen. Energie: Kraft des Herzens. Themen: Herz, Gefühle, Treue, Liebe, Vertrauen, Sehnsucht, Neubeginn, Lebensziel, innere Wahrheit, spirituelle Stärke. Chakrenzuordnung: Kronenchakra. Körperportale: Wirbelsäule in Schulterblattmitte, linker Daumen. Planetenzuordnung: Merkur

CHUEN
Der Blaue Affe, der Humor, die Kunst, die Magie. Energie: Kraft des inneren Kindes. Themen: Spontaneität, Humor, inneres Kind, spielen, Poesie, Phantasie, Delphinenergie, Ehrlichkeit, Vorsicht, Illusion. Chakrenzuordnung: Kehlkopf. Körperportale: Wirbelsäule am Schulteransatz, linker Zeigefinger. Planetenzuordnung: Venus

EB
Der Gelbe Mensch, der Schädel, die Fülle. Energie: Kraft des freien Willens. Themen: Fülle, Überfluss, Leere, Stille, Weisheit, Reife, Souveränität, Heilung und Selbstheilung, Wechsel von Licht und Schatten. Chakrenzuordnung: Herz. Körperportale: Halswirbelsäule, linker Mittelfinger. Planetenzuordnung: Erde.

BEN
Der Rote Himmelswanderer, die Brücke, das Maisrohr. Energie: Kraft des Raumes, der Freiheit. Themen: Mut, neue Richtungen, geheimnisvolle Reise, Erforschen neuer Möglichkeiten, Freiheit, Mitgefühl, Grenzen überschreiten, Auflösen von Zeit und Raum, Reife, Ausdehnung. Chakrenzuordnung: Solarplexus. Körperportale: Brustansatz, linker Ringfinger. Planetenzuordnung: Mars.

IX
Der Weiße Magier, der Schamane, der Jaguar. Energie: Kraft der Magie. Themen: Weisheit des Herzens, Nachtsicht, Intuition, Schamane, Verzaubern, Heldenmut, Sieg über das Dunkel. Chakrenzuordnung: Wurzelchakra. Körperportale: Zwerchfellansatz, linker Kleinfinger. Planetenzuordnung: Asteroidengürtel.

MEN
Der Blaue Adler, die Vision, das Spinnennetz. Energie: Kraft der Vision. Themen: Globales Bewusstsein, Macht, Hoffnung, Engagement, Träume und Visionen, Vereinigung von Licht und Dunkel, Entfaltung, Selbstbewusstsein. Chakrenzuordnung: Kronenchakra. Körperportale: Leisten, linke Großzehe. Planetenzuordnung: Jupiter.

CIB
Der Gelbe Krieger, die Eule, der Fährmann, der Geier. Energie: Kraft der kosmischen Intelligenz, der Angstlosigkeit. Themen: Vollendung, Übersicht, innere Stimme, universelles Bewusstsein, kosmischer Krieger, Angstlosigkeit, Fährmannstab, Gelassenheit, Zentriertheit. Chakrenzuordnung: Hals. Körperportale: Fersen, linke Zeigezehe. Planetenzuordnung: Saturn.

CABAN
Die Rote Erde, das Erdbeben, der Regenbogen. Energie: Kraft der Bewegung, der Orientierung. Themen: Erdkraft, Fruchtbarkeit, Erdenhüter, Erdresonanz, Spurensuche, reiche Ernte, Reife, Lebenspuls und Lebensrhythmus, Zentrierung und Bewegung. Chakrenzuordnung: Herz. Körperportale: äußere Handgelenke, linker Mittelzeh. Planetenzuordnung: Uranus.

ETZNAB
Der Weiße Spiegel, das Messer, das Schwert. Energie: Kraft der Selbsterkenntnis. Themen: Schwert der Wahrheit, dem Schatten in die Augen sehen, Zeitlosigkeit, Heilung, Klarheit, Unterscheidungsfähigkeit. Chakrenzuordnung: Solarplexus. Körperportale: Daumengrundgelenke, linke Ringzehe. Planetenzuordnung: Neptun.

CAUAC
Der Blaue Sturm, der Regen, die Veränderung. Energie: Kraft der Selbsterneuerung. Themen: Reinigung, Läuterung, Transformation, Telepathie, Lichtkörper, Energie des Blitzes, Entladung, Ekstase der Freiheit, Initiation durch Feuer, Wiedervereinigung. Chakrenzuordnung: Wurzelchakra. Körperportale: Ellenbogengelenk, linke Kleinzehe. Planetenzuordnung: Pluto.

AHAU
Die Gelbe Sonne, die Blume, die Vollendung. Energie: Kraft der kosmischen Liebe. Themen:

Glück, Gelingen, Vereinigung, Ganzheit, bedingungslose Liebe, Erleuchtung, Vollendung und Neubeginn, Christusbewusstsein, Sprache des Lichts. Chakrenzuordnung: Kronenchakra. Körperportale: Stirnhöcker, rechter Daumen. Planetenzuordnung: Pluto.
Bei der Farbcodierung ist zu beachten, dass Rot für Neuanfang, Beginn steht. Weiß steht für Entwicklung, Blau für Veränderung und Gelb für Manifestation.

 

 

 

Der (persönliche) 13 Monde Kalender
Die Maya unterteilen ein Sonnenjahr, also einen Umlauf der Erde um die Sonne, gemäß ihrer Zeit und Zahlenlehre in 13 x 28 Tage plus einen Regulierungstag, den sogenannten grünen Tag, was zusammen 365 Tage ergibt. In einem Schaltjahr bleiben die Energien am 29. Februar auf demselben Level wie am 28. Februar. Dass das so stimmig ist und funktioniert, erklärt sich daraus, dass die, die den Kalender benutzen, es so definieren und tatsächlich der Mensch der Mitschöpfer der Zeit und ihrer Muster ist; und wenn eine bestimmte Masse ein Bewusstsein annimmt und glaubt, dann funktioniert es auch so. Leider klappt das auch im negativen Sinn, und so gilt es als Hauptaufgabe im Leben jedes Menschen, sich aus dem Massenbewusstsein zu erheben und die individuelle Wahrheit in seinem persönlichen Leben zu entdecken und das Leben in Liebe und Freude anzunehmen und zu leben, egal was die anderen davon halten, dazu sagen oder darüber denken.

Jeder von uns hat sich mit dem Tag der Geburt einen Ton und ein Sonnenzeichen (Kin) und eine Welle, ausgesucht, die unsere grundsätzlichen Themen und Lebensaufgaben beinhalten und ausdrücken, ein Programm, das uns hilft, uns zu dem zu entwickeln, was wir wirklich sind und sein sollen.

Durch dieses Kin stehen wir mitten in einem 260er Zyklus und in einem persönlichen 52-Jahre-Zyklus, der mit dem kollektiven Zeitprogramm eines Energiejahres (vom 26.07. bis zum 24.07. des Folgejahres) korrespondiert und interagiert. Daher sind die Auswirkungen und Ziele und Ergebnisse eines jeden Tages, einer jeden Welle eines jeden Lebensjahres für jeden ganz persönlich und individuell verschieden erlebbar, erfühlbar, erfassbar.
Es gilt, die eigene Resonanz zu den verschiedenen Tagesenergien und Aspekten zu finden und zu erkennen.

Jeder von uns hat 4 Sonnenzeichen, die ganz besonders mit unserem Leben und unseren Lebensthemen interagieren und die wir mit den 13 galaktischen Tönen jedes Jahr auf einem anderen Niveau „spielen“. Daraus ergibt sich unser persönlicher 52-Jahre-Zyklus.

Ein konkretes Beispiel: Ich habe am 10. Juni Geburtstag. Mein Kin ist gelber Stern 7. An einem 10. Juni gibt es nur 4 mögliche Sonnenzeichen: Roter Himmelswanderer, Weißer Spiegel, Blaue Nacht und Gelber Stern. Mein Bruder (Roter Himmelswanderer 12), mein Cousin (Blaue Nacht 1), der Mann meiner Freundin (Gelber Stern 2) und eine Freundin meines Mannes (Weißer Spiegel 9) haben alle auch am 10.06. Geburtstag nur in verschiedenen Geburtsjahren, und damit haben sie jeweils verschiedene Kins und Lebensthemen und Aufgaben. Am 10.06.2019 wird das Kin gelber Stern 7 sein. Harmonie, Liebe und Einklang auszustrahlen und in unserem Umfeld zu schaffen, wird für uns alle die Jahresaufgabe sein. Da ich 52 werde, ist es für mich allein eine Wiederholung meines kosmischen Geburtstages, also nicht nur eine Jahresaufgabe sondern Erinnerung an meine Lebensaufgabe.

Ebenso wird mit unserem Geburtstag auch unser persönlicher 13-Monde-Kalender festgelegt und unser persönlicher „Grüner Tag“.
Der Grüne Tag wird oft als Tag außerhalb der Zeit bezeichnet. Nun, die Zeit bleibt natürlich nicht stehen, die Welt dreht sich weiter, und in der Welt passieren Ereignisse, die mehr oder weniger Auswirkungen auf uns haben werden. Der Tag außerhalb der Zeit ist eher als ein Tag zum Aus-Zeit nehmen zu verstehen, ein Tag, an dem Rückschau gehalten wird auf die Ereignisse des vergangenen Jahres, wo wir uns besinnen auf das, was wir erwartet und erreicht haben und wo wir formulieren sollten, was wir gerne in naher Zukunft erreichen und erfahren möchten.

Der Grüne Tag für das Kollektiv Erde ist immer der 25. Juli jeden Jahres. Der Tag vor dem Geburtstag ist für jeden Menschen individuell der persönliche Grüne Tag.
Was das neue Lebensjahr und das neue kollektive Jahr für jedes einzelne Individuum bringt, ist sehr unterschiedlich, weil das neue Siegel, die neue energetische Thematik für alle zusammen festlegt und jeder individuell in seinem persönlichen 52-Jahre-Rhythmus die Themen und Energien seines aktuellen Jahresthemas, das am jeweiligen Geburtstag wechselt, bearbeitet.

Die Gesetze und Wirkungen der einzelnen Monde sind aber kollektiv wie persönlich im jeweils selben Mond gleich, nur die individuelle Tagesenergie gibt jeweils andere Impulse.
Auch hier bilden die ersten 4 Monde, 4 x 28 Tage = 112 Tage, die Eröffnungsphase, denn jeder Start braucht 4 Initiationsschritte.

Mond 1 beginnt am Geburtstag.
Wie ein Magnet fischt er mit der Energie des Tagessiegels karmische Themen aus der Vergangenheit und Lebensaufgaben ins Netz.

Mond 2 bringt die Polarität ins Spiel.
Die Themen, die Fische der ersten 28 Tage, werden aus dem Netz ausgebreitet und angeschaut, dabei zeigen sich viele gegensätzliche Potentiale und Möglichkeiten, die Themen zu bearbeiten.
Es gilt, in diesem Mond besonders auf Angebote und günstige Gelegenheiten zu achten, denn sie sind in der Regel Geschenke vom Universum, die helfen, ein Thema optimal anzunehmen und zu verarbeiten.

Mond 3 hat eine Art elektrische Aktivierungsenergie.
Er zeigt, was uns bei diesen Themen so antreibt oder reizt.

Mond 4 gibt der ganzen Thematik eine Gestalt oder Form, der „Gärungsprozess der Themen ist abgeschlossen und in Flaschen gebracht und will nun bearbeitet werden.“ (Zitat Johann Kössner)Dabei ist im Mond 4 zu beachten, dass er gegen Ende, wenn alles in eine Form gefasst ist, am Tag 104, den sogenannten Einspieltag für uns bereithält. An diesem Tag werden schon die Themen für das kommende Lebensjahr angedeutet!
Das mittlere Drittel sind die 140 Tage der Monde 5 bis 9.
Es hat die Aufgabe, die Themen, die sich in den ersten 4 Monden gezeigt, ausgebreitet und in Form gebracht haben, zu entwickeln und zu bearbeiten, also eine echte Arbeitsphase.
Das heißt Entwicklung und Veränderung geschieht über die „zufälligen“ Geschehnisse und Begegnungen im Alltag.

Mond 5 bringt Dynamik ins Spiel der Themen, Reaktion und Handeln ist gefragt.

Mond 6 startet mit demselben Siegel wie Mond 1, aber auf einem anderen Ton. Das heißt, das Jahresthema wird noch einmal fokussiert und bereits ein wenig ausgeglichen.

Mond 7 verbindet und wird mit besonders viel Energie gespeist.
Das, was in den ersten 6 Monden an Themen hochkam, war durch äußere Programme und Einflüsse gesteuert, jetzt im Mond 7 und danach geht es darum, diese Themen mit der eigenen individuellen Kraft zu bearbeiten. Nicht mehr das äußere Programm wirft das Thema auf, sondern das ICH, das EGO ist gefragt und geplagt, das Thema anzugehen.

Mond 8 ist daher verdichtete Arbeitszeit, besonders für das EGO und eignet sich in keinster Weise für Urlaub oder Auszeit. Weder im inneren noch im äußeren Erleben wird man da Ruhe finden.

Mond 9 bringt uns Aha-Erlebnisse, wenn wir bereit sind, uns den Themen der letzten Monde zu stellen und Entscheidungen zu treffen. Hier stehen grundsätzlich immer Entscheidungen an!
Das letzte Drittel sind die 112 Tage von Mond 10 bis 13. Es ist die Ergebniszone im Lebensjahr.

Mond 10 beinhaltet am 228. Tag den Wiederholungstag.
Phänomene zeigen sich und spiegeln, was bisher zu den Themen be- und erarbeitet und erreicht wurde. Es ist quasi eine Rückmeldung des Jahresthemas und eine Art Hausaufgabenüberprüfung. Fühlt man sich gut in diesem Mond und speziell am Wiederholungstag, hat man seine Hausaufgaben gemacht und ist „vorbereitet“ auf das Neue, das Kommende.

Mond 11 hat die ultimative Veränderungskraft und kann mitunter sehr heftig sein. Hier können die Themen, die sich im 10. Mond zurückgemeldet haben, korrigiert, befreit und verändert werden, gerade dann, wenn die Ergebnisse des Mondes 10 oder der „ Hausaufgabenüberprüfung“ nicht „positiv“, akzeptabel waren.

Mond 12 strebt zu Harmonie und Abschluss der Themen. Er gleicht die vielleicht heftigen Prozesse von

Mond 11 aus oder ist einfach ruhig und beschaulich.

Mond 13 hat die gegenmagnetische Kraft und lässt die Themen, die Mond 1 gefischt hat, wieder frei, sie verlieren sich oder können losgelassen werden. Er ist, wie beim Staffellauf, das Speichermedium, das die Ergebnisse der letzten 12 Monate ordnet und an das neue Lebensjahr, den neuen Zyklus, als Initiation übergibt.

Ebenso wie ein Lebensjahr dem Rhythmus, der Energie der 13 unterworfen ist, ist es jeder Zyklus im Leben. Es beginnt mit der Welle, die 13 Tage läuft, den 13 persönlichen Monden des Lebensjahres und dem 13-Jahre-Großzyklus. Das heißt, auch immer 13 Lebensjahre stellen eine Einheit dar und bearbeiten Themen nach demselben Muster. Der Ton an unserem jeweiligen Geburtstag sagt uns, wo wir im 13er Zyklus stehen. Das Siegel verrät uns das Jahresthema.

Geistige Gesetze der MAYA

1. Es gibt nur eine Urquelle, aus der alles kommt und zu der alles zurückkehrt, der Name dafür ist HUNAB KU, eine mächtige Energiespirale, die ständig in Bewegung ist.

2. Die Urenergie hat ein bestimmtes Muster, ein Webmuster aus Sonnen, Licht, Farben und Tönen. Der Tzolkin stellt dieses Webmuster in unserer vierdimensionalen Welt dar.

3. Das Webmuster bewegt sich in seinem eigenen Rhythmus, und der bewusste Mensch kann seine Kreativität durch seinen Willen in das Grundmuster einfließen lassen.

4. Der große Kosmos spiegelt sich detailgetreu im Mikrokosmos, also auch in unserer kleinen persönlichen Welt. Wie oben so unten, wie innen so außen.

5. Mit dem Bewusstsein, dass alle Dinge dieselbe Ordnung haben und damit eins sind, kann man erst die gesamte Wirklichkeit verstehen.

6. Damit dieses Wissen nie verloren geht, haben alle Mythologien der Menschheit Geschichten und Bilder, die eine einfache Sprache des Herzens sprechen. Denn man sieht nur mit dem Herzen gut und versteht die wesentlichen Dinge.

7. Die Polarität, der Wechsel von Werden und Vergehen, von Licht und Finsternis, Tod und Leben ist der Mittelpunkt unserer täglichen Erfahrungswelt. Diese Gegensätze werden durch eine mystische Kraft vereint.

8. Unser Leben wird erfolgreich, wenn wir in Harmonie mit allen Dingen sind und im Rhythmus der Urquelle mitschwingen.

9. Raum und Zeit werden dann wie von selbst Illusion, der Einblick in Vergangenheit und Zukunft steht dann offen.

10. Durch jede Inkarnation haben wir uns entschieden, Mitschöpfer im Universum zu werden. Uns stehen unbegrenzte Möglichkeiten zur Verfügung und niemand muss unser Tun verantworten, außer wir selbst.

11. Alles unterliegt einem Rhythmus, und zum schöpferischen Handeln gehört auch der Mut, etwas niederzureißen, loszulassen oder zu zerstören, da alles im Wandel ist. Wo etwas Neues entstehen soll, muss Altes Platz machen.

12. Mit diesem Wandel kommen wir erst zurecht, wenn wir für uns selbst einen stabilen Platz im Wechsel der Zeit gefunden haben. Nur wenn wir verwurzelt sind, können wir nicht durch Stürme hinweggeweht werden.

13. Wir sind alle göttliche Wesen. Es gibt keinen Unterschied.
IN LAKE`Ch`bedeutet: ICH BIN ein anderes Du.

 

Von Heike Sabine Sicurella

 

1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Karin Heike Stucky
    13. Januar 2020 12:24

    Danke dir Heike, ich orientiere mich auch nach dem Mayakalender. Da ist das Leben einfacher. Ich bin IX 7. LG Karin Heike Stucky

    Antworten

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