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Herkunft: Die hier angebotenen Pyrit-Kristalle stammen alle aus der Provinz La Rioja in Spanien.

Mineralogie: Pyrit hat die chemische Formel FeS2 und kristallisiert in der Form von Würfeln oder Pentagondodekaedern, auch Oktaeder und Disdodekaeder sind verbreitet sowie Kombinationen zwischen diesen Formen. Die Kristallflächen zeigen oft eine charakteristische Streifung. Pyrit ist immer opak (lichtundurchlässig) und von goldmetallischer bis messinggelber Farbe.

Allgemein: Der Name Pyrit stammt aus dem Altgriechischen: pyrites lithos abgeleitet pyr = Feuer und lithos = Stein. Mit einem harten Feuerstein lassen sich Pyrit-Splitter abschlagen, die sich an der Luft selbst entzünden und verbrennen. Dies wurde schon in der Steinzeit genutzt, um Feuer zu entzünden.
Wegen seines metallischen Glanzes und seiner goldenen Farbe wird Pyrit auch Katzen- oder Narrengold genannt (im Englischen Fool’s Gold). Katzengold leitet sich vom Wort Ketzer ab, d.h., anders zu sein, als es der Glaube zulässt. Die Bezeichnung Narrengold dürfte selbsterklärend sein.

Mythologisch: Bei den Griechen war Pyrit ein Heilmittel, welches die Fäulnis des Blutes verhinderte.

Nachgesagte Heilwirkung (stark zusammengefasst): Körperlich hat der Pyrit eine positive Wirkung auf das Blut, die Durchblutung und auf Krampfadern. Er soll Hautausschläge mildern, bei Bronchitis, Hals- und Mandelentzündungen helfen und den Knochenbau positiv beeinflussen. Er soll eine positive Wirkung auf das Nervengewebe entlang der Wirbelsäule haben und die Regeneration nach langer Krankheit fördern.
Hilft bei geistiger Ermüdung und Trägheit, stärkt das Selbstbewusstsein und hilft bei der Selbsterkenntnis. Außerdem soll er das Erinnerungsvermögen verbessern.

Mit dem Verkauf dieser Steine ist kein Heilversprechen verbunden. Die beschriebene Wirkung spiegelt das persönliche Empfinden und den Glauben des Betreibers dieser Webseite wider.

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