Lichtnahrung

Die Sonne ist die strahlende Quelle des Lichtes, die „das Leben“ nährt. Das Licht der Sonne ist eine Art „gedimmtes“ Licht Gottes. Die Licht- und Brennkraft Gottes wäre viel zu stark. Sie würde, statt zu nähren, alles verbrennen. So wird das Licht Gottes als strahlender Mittelpunkt eines „Lebensraumes“, einer „Weltenblase“ mit ihren spezifischen Ionenlichtkörpern als „Lebensspender“, in Lichtkörpern in die Schöpfungen integriert.
Solange der Mensch sich natürlich ernährte, nahm er mit der Leibesnahrung das Licht der Sonne in sich auf. Die Pflanzen können dank Belichtung über ihr Wurzelwerk Mineralien und Kräfte der Erde, des Bodens, aufnehmen, umwandeln und in sich speichern. Gleichzeitig nehmen sie die Lichtkräfte, Photonen genannt, in sich auf, und ihre Säfte entsprechen in ihrer Zusammensetzung dem Blut, nur dass sie statt Hämoglobin, das das Blut rot färbt, Chlorophyll hervorbringen, das die Säfte grün färbt. Grün – das ist die Komplementärfarbe zu rot. Chlorophyll ist also das Komplement zum Blut. Im Pflanzensaft ist das enthalten, was das Blut zur Ganzheit – und damit zu seinem Heile – braucht. Die von den Pflanzen ein- und angesammelten und an sie gebundenen Photonen liefern uns essbares Sonnenlicht. In dem Moment, wo die Pflanze abgetötet, geerntet wird, wird der Fluss der Lebenskräfte unterbrochen, die gesammelte Lebenskraft entweicht also ab diesem Moment. Die Zirkulation der Lebens- und Lichtkräfte hört auf, genauso wie es bei einem getöteten Tier oder Menschen zum Stillstand der Zirkulation kommt und damit zum beginnenden Zerfall. Das vorher lebende Gewebe verliert seinen Zusammenhang, löst sich in seine Bestandteile auf und zerfällt. Beim natürlichen Tod einer Pflanze ist die Lebenskraft – seine Nährkraft – in der Frucht gespeichert und im Samen als neue geburtsfähige Idee angelegt. Konzentration samt Entwicklungsanlagen sind eingefaltet, die, solange der Samen keimfähig ist, eine neue Pflanze entwickeln können. Diese kann ohne Zufuhr von Stoffen, nur mit etwas Wasser und Licht, alle benötigten Stoffe hervorbringen, das heißt sogar im Vakuum werden Stoffe entwickelt, die nicht im Samen, sondern nur in der Erbanlage enthalten sind. Wasser und Licht genügen, um wieder neues Leben hervorzubringen, entsprechend dem inneliegenden genetischen Programm.
So ist es vom Schöpfer programmiert.


Professor Dr. Fritz-Albert Popp hat nachgewiesen, was auch von anderen Forschern bestätigt wurde, dass es nicht Mineralien, Vitamine usw. sind, die uns am Leben erhalten, sondern die gespeicherten Photonen, das gespeicherte Sonnenlicht (siehe Buch „Die Botschaft der Nahrung“).
Dieses ist notwendig, damit alle Lebensprozesse im menschlichen Organismus geordnet ablaufen können und alle Ingredienzien optimal aufgenommen, verarbeitet und ausgeschieden werden können. Dabei werden die Stoffe natürlich gespalten, aus ihrem Verbund aufgelöst und Ungenutztes wieder ausgeschieden – über Kot, Urin, Schweiß, Atmung. Mit Konservierungsmitteln wird dieser Verdauungsprozess behindert. Mit der Keimfreimachung wird die in Früchten und Samen gespeicherte Lebendigkeit abgetötet, sterilisierte Samen keimen nicht mehr. Sie verfaulen bzw. verrotten. Zum Zwecke der Haltbarmachung und um Eier von „Ungeziefer“ abzutöten, sind die im Handel als „Lebensmittel“ verkauften Samenfrüchte tot: Getreide, Mais, Reis, Bohnen, Linsen, Erbsen usw. sind dadurch tote Nahrung, also keine Lebensmittel mehr, keine lebendigen Mittel mehr zum Erhalt des Lebens bei der Zellreproduktion des Leibes. Sie nähren begrenzt. Das einst enthaltene Lebensmittel, die Photonen, die Lichtkräfte, fehlen. Die Nahrungsmittel sind entsonnt worden bzw. entlichtet!

Auch bei Obst und Gemüse, das keimfrei gemacht wurde, meist durch Bestrahlung mittels tötender Strahlenarten, wird die Lebenskraft umgebracht. Wir füttern uns mit Zeug, das weder in der Lage ist, unseren Körper noch unseren Geist und unser Gemüt gesund zu erhalten, da auch hier die heilenden Lichtkräfte fehlen.

Alle verarbeiteten, zerkleinerten Gemüse und Früchte zerfallen schneller, da die verbindende Einheit verloren ging. Noch schneller geht es beim Mixer oder der Zerkleinerung im elektrischen Gerät, da dort auch eine molekulare Veränderung im Sinne einer Entwertung stattfindet. Tiefkühlkost, obwohl frisch verarbeitet, mag zwar „frisch“ wirken, weil der Zerfall aufgehoben wurde, doch wie bei einem gekühlten oder tiefgekühlten Kadaver ist der Zerfall nur gebremst bzw. unterbrochen, nur lebendig wird er nicht mehr und seine Auswirkung kann nicht die eines Lebewesens haben, wie z.B. eines keimfähigen Samens. Mikrowellen verderben jede Speise, ebenso Infrarotgeräte, Induktionsherde usw., da sie tiefgreifende Veränderungen und Schadbelastungen enthalten, die die natürliche Ordnung eines Stoffes, also noch mehr, zerstören. Am wenigsten wird durch offenes Feuer zerstört, gefolgt von Gasherden.

Elektrische Zubereitung verändert stärker und entwertet, gefolgt von Hochdrucktöpfen und Induktionsherden. Hier wird nur auf den möglichen Erhalt von Mineralien, Vitaminen etc. geschaut, aber nicht auf die Biophysik bezüglich Erhalt von Lebendigkeit. Totes kann im menschlichen Organismus kein Leben bewirken oder erhalten, nur Lebendiges kann das.

Insofern ist Vergorenes durch die Milchsäure in der Fermentation mit lebendigen Substanzen geladen, die zum Teil aufgearbeitete bzw. vorverdaute Nahrung durch Nutzbakterien aufwertet.
Beim Kochen wird unsere Nahrung entwertet, denn die Lebenskraft wird größtenteils abgetötet. Wer einmal beobachtet, wie viel von einer einst großen Pfanne Tomaten, Zucchini, Paprika oder Zwiebeln nach kurzer Zeit der Hitzeeinwirkung übrig bleibt, dem wird bewusst, dass die lebensspendenden Pflanzensäfte sich in appetitanregende Aromastoffe in der Luft verflüchtigt haben und gegessen wird das, was noch übrig geblieben ist. Kaum noch Lebenskraft ist darin enthalten!

Vorgekochtes und Fertigprodukte sind Magenfutter. Da die Nahrung nicht mehr vollwertig ist, werden wesentlich größere Mengen benötigt, um uns lebendig zu halten und als wir zur ungestörten Zellproduktion und zum optimalen Funktionieren des Organismus brauchen.
Die Lichtnahrung über Haut, Augen und Atmung kommt in unserer Zivilisation durch überwiegenden Aufenthalt in Räumen, also außerhalb der Sonnenbelichtung und der Lichtnahrung im Freien, ebenfalls in immer größerem Maße zu kurz.

Die Neuzüchtungen der Samen haben noch mehr Lebenskräfte eliminiert: Die F-Züchtungen bringen nur 1-mal schöne Früchte hervor, dann nur noch Kümmerlinge oder gar keine Neupflanzen mehr. Wie soll bei dieser Information der Körper noch identische, gesunde, lebensvolle neue Zellen hervorbringen? Schwache, degenerierte Nahrung für gesundes Leben und Wachstum? Noch schlimmer sind die Kernloszüchtungen, die gar keine Samen mehr hervorbringen: die angegessene Unfruchtbarkeit und Degeneration! Die immer mehr um sich greifende Krebserkrankung ist eine Folge des Lichtmangels im Körper. Für den Sauerstoffwechsel des Mehrzellers ist der Körper auf die Zufuhr von Photonen, also der Lichtnahrung, d. h. der Lichtzufuhr, angewiesen, denn die Photonen sind die Informationsträger für die Zellen. Unzureichender Informationsfluss lässt den ordnungsgemäßen Zellaufbau mangels Austausch und Koordination der Tätigkeiten zusammenbrechen, mit den entsprechenden Folgeerscheinungen:

• das Blut versauert;
• das Blut verdickt;
• die Durchblutung wird gestört, kommt durch Blutpfropfen zum Erliegen;
• die Lymphe wird zu dick und träge;
• ganz allgemein entweicht die Frische;
• es kommt allenthalben zu Stau und Ablagerungen und allgemeiner Trägheit an Körper, Geist und Psyche.

„Ich bin sauer“, sagt der Volksmund für Missempfindungen, wie wahr!
Eigenblutbehandlung mit Sauerstoff bringt etwas Abhilfe. Licht- und Sauerstoffduschen durch lebendige Nahrung und Aufenthalt im Freien wirken nachhaltig.

Bei der Krebserkrankung kippt der Stoffwechsel vom aeroben Sauerstoff-Stoffwechsel in den anaeroben, sauren Gährungs-Stoffwechsel. Statt munterem Informationsaustausch und Kooperation aller Zellen und Organe findet nun Isolation in Tumoren mit Mästung von nicht in den Körper zu integrierenden Zellen statt. Ich nenne es Schmarotzer-Gewebe, das sich von der Energie des Ganzen nährt und es auslaugt, nach dem Motto: „Hauptsache mir geht es gut!“
Der Schmarotzer geht mit dem Wirt unter, wenn die Lebenskraft aufgebraucht ist, da das, was erneuert wird, nicht mehr zum Leben ausreicht.

Eine weitere Schwächung unserer Lebensmittel geschieht in den Gewächshausplantagen (Plastik-Valleys genannt), die nur Nährlösung benötigen und keinen Boden, genau wie die in Aquakulturen gezogenen Fische. Diese nehmen als Nahrung auf, was ihnen gefüttert wird, und anderes ist von ihnen auch nicht zu erwarten.

Ganz im Gegensatz dazu, kann sich der Mensch vollkommen vom Sonnenlicht ernähren. Jasmuheen und Nachahmer ernähren ausschließlich von Sonnenlicht. Ich selbst habe mich von Licht und Wildwachsendem ernährt, unbewusst als Kleinkind, als es im Krieg bzw. in der Nachkriegszeit nichts zu essen gab oder nur Sachen, die ich nicht essen mochte, und gedieh dabei prächtig. Man fragte nach, ob ich mir bei anderen Leuten etwas zu essen erbettelte, da ich von dem, was ich zu Hause zu mir nahm, nicht hätte existieren können. Ich bin später, wenn ich besonders viel zu leisten hatte, zu fasten mit Wasser und Sonnenlicht übergegangen, das heißt trinken von besonderem Quellwasser, weil mein Körper keine Kraft zum Verdauen abzweigte und das Wasser mir enorme Energie zuführte, besonders bei geistiger Arbeit, aber auch bei schwerer körperlicher Arbeit, wie zum Beispiel Rodungs- und Bauarbeiten bzw. Garten- und Feldarbeit. Nur durch Atemtechnik mit größtmöglicher Luftausbeute, Aufenthalt im Freien, gezieltem Sonnenbaden und den von Pflanzen ausgehenden ätherischen Stoffen, konnte ich mich tage- und wochenlang ernähren, sogar ohne nennenswerten Gewichtsverlust (außer 2 bis 3 kg Darminhalt). Allerdings musste der Stoffwechsel später wieder auf „essen“ umgewöhnt werden, genauso wie auch die Ernährung durch die Lichtnahrung 2 bis 4 Tage zur Umgewöhnung brauchte.

Wie bei längerem Aufenthalt in nur einem Raum die Kräfte erlahmen, kann man beobachten. Sogar Inhaftierte werden zum Ausgang ins Freie geführt, um nicht zu erkranken.
In meiner Jugend wurde noch viel im Freien gearbeitet, im Garten, auf dem Feld und im Wald. Sonntags ging man spazieren, und die Kinder tobten sich im Freien aus, man war immer in Bewegung. Ohne PKW wurden auch alle Wege im Freien bewältigt, zu Fuß, mit Fahrrad, Roller oder Rollschuhen.
Die Zunahme an chronischen Erkrankungen liegt meines Erachtens am Mangel an Licht, an Lichtnahrung in allen Bereichen. Das ist leicht zu ändern. Die Sonne mit ihrer Lebenskraft steht dir ja zur Verfügung. Nutze sie! So oft wie möglich! Schon regelmäßige Kurzzeitbesonnung lässt ungeahnte Kräfte (wieder) erwachsen.Auch eine Besonnung von Steinen und Edelsteinen, die du bei dir trägst, sowie von Kräuterelixieren und Trinkwasser, das du zu dir nimmst , führt Körper und Gemüt Lichtkräfte zu. Ebenso tun dies in der Sonne getrocknete Früchte, die eine viel weiter reichende Wirkung haben als maschinell getrocknete Produkte, z. B. Pilze, Kräuter, Früchte, wie sie im Handel angeboten werden.

Früher war es üblich, täglich die Federbetten im Fenster in die Sonne zu legen, nicht nur zum Ausdünsten, sondern zur Bekämpfung von Schadkeimen. Dies galt ebenso für Kleidung und Teppiche. In der Tat bekämpft die Sonnenbestrahlung Schadkeime. Bekämpfung ist eigentlich eine unzutreffende Bezeichnung. Die Energiezufuhr durch das Sonnenlicht verändert das Milieu, und in diesem durch das Licht veränderten und belebten Milieu, fehlt den Schadkeimen der Nährboden. Die heute übliche Zusatzbestrahlung mit Elektrizität und Funkwellen schädigt das gesunde Lebensmilieu. Es können jedoch mit bestimmten Bestrahlungen auch Heilwirkungen bzw. besondere Wirkungen erzielt werden. Bekannt sind die Blaulichtlampen bei akuten Entzündungen und die Infrarotlampen zur Anregung und für Tiefenwärme, besonders bei neuro-muskulären Beschwerden und Fibromyalgie. Es gibt auch dem Sonnenlicht nachgeahmte Tageslichtbestrahlungslampen, die gerne in der dunklen Jahreszeit eingesetzt werden, um Lichtmangelerscheinungen, wie z.B. Winterdepressionen zu lindern. Die hohen Lichtwerte sind aber kein gleichwertiger Ersatz zum Sonnenlicht, da sie die vielen, teils unbekannten Bestandteile des Sonnenlichts nicht enthalten. Bei dauerndem Aufenthalt im Haus bieten sie allerdings eine gewisse Lichtnotversorgung für Auge und Haut. Durch Farbfolien kann man auch gewisse Wirkungen erzielen. Orange dient zur Regeneration und Energiesteigerung und helles Grün zur allgemeinen Harmonisierung und Belebung, wie man es ja selbst jedes Frühjahr mit dem neuen Grün in der Natur erlebt. Ich behaupte, dass uns diese Mischung von kalt und warm im Gelb der Sonne und dem Blau des Himmels das Chlorophyll-Grün der Flora als Lebenselixier schenkt und ein Aufenthalt in Flur und Wald immer ein Labsal für Körper, Geist und Gemüt ist.

Mit Farblichtakupunktur kann man sehr gute Heilwirkung erzielen, jedoch bei falscher Anwendung auch Schaden zufügen. Peter Mandel hat ein hervorragendes Diagnose- und Therapiekonzept mit Farblichtakupunktur entwickelt. Es bedarf allerdings einer Fachausbildung bzw. eines ausgebildeten Therapeuten, der eine mehrmals tägliche Eigenbehandlung anleitet. Als ich infolge enormer Vergiftung keine messbare Lebensenergie mehr hatte, konnten nach jeder Farblichtakupunktur wieder spärliche Lichtemissionen an Fingern und Zehen gemessen werden. Nach und nach wurde wieder so viel Lebensenergie mitinitiiert, dass man mit gezielter Behandlung beginnen konnte. Die Weiterführung war mir leider nicht möglich, da ich die Praxis nach Renovierung wegen Allergenen nicht mehr besuchen konnte. Lebensrettend war das damals auf jeden Fall für mich. Ich kannte die Methode, doch keinen für mich erreichbaren Therapeuten. Durch ein „Verwähltelefonat“ hatte ich einen Fachkundigen an meiner Strippe, der mir die Adresse einer bei Peter Mandel ausgebildeten und arbeitenden Heilpraktikerin mitteilte, deren Praxiseröffnung in der Nähe bevorstand. So bekam ich am gleichen Tag noch einen Termin und konnte in den nächsten Tagen ausgiebig behandelt werden, sonst hätte ich kaum Überlebenschancen gehabt, da ich ansonsten nicht mehr als therapierbar galt. So habe ich am eigenen Leib und Leben erfahren wie belebend Licht wirkt. Wir sind Lichtwesen und in der Tat auf die Lichtkräfte angewiesen.

Jede Farbnuance hat ihre eigene Lichtfrequenz, und so sind besonders die Sonnenlichtfarben der Blüten von besonderer Lichtkraft. Natürliche Farben haben eine ganz andere und tiefer gehende Wirkung als die chemischen Farben. Alle Farben haben Wirkungen, doch zu Heilzwecken sind natürliche Farbpigmente und Lichtblütenfarben von ganz anderer Qualität für die Lebenskraft, da auch dort, wie in den Lebensmitteln, die Lichtkraft gespeichert ist, um sie nutzbar zu machen.

Eine Lichtnahrung besonderer Art bietet sich in der Durchdringung mit dem „inneren Licht“. Das ist ein visualisiertes Licht, manchmal auch ein spontan sich innerlich entwickelndes Licht bei geschlossenen Augen. Es kann klares Licht sein, aber auch silbernes, goldenes oder in allen denkbaren und auch nicht denkbaren, sich einstellenden Farben und Nuancen. Man kann durch Edelsteine der entsprechenden Farben die innere Lichtvisualisierung verstärken, da die Frequenzen der Steine in uns wirken und uns einstimmen können. Auch ohne jedes Hilfsmittel, nur durch Konzentration, sind Farben und Farbbäder für das innere Auge entwickelbar und nutzbar zu machen. Oft hilft auch die Vorstellung von z. B. Obst, Blumen, Tüchern und Gegenständen in den entsprechenden Farben.
Mit dem inneren Licht können wir direkt mit der göttlichen Lichtwelt in Resonanz gehen und regelrecht darin aufgehen. Meist brauchen wir etwas Praxis, bis das auf Wunsch gelingt. Jede innere Belichtung hat eine durchgreifende Wirkung auf den gesamten Organismus und auf das Gemüt. Inwieweit die Seele involviert ist, weiß ich nicht, auf jeden Fall aber tut es der Seele gut. Aus eigener Erfahrung kann ich von den allgemeinen Heilwirkungen und der erfrischenden Belebung solch innerer Lichtduschen berichten und sie nur jedem ans Herz legen.

Ich habe für mich „meine“ Sonnenblumentherapie entwickelt, die schon vielen geholfen hat. Stelle dir auf der Brust eine riesige Sonnenblume vor, lass die Sonnenblume als Lichteinsammler wirken und durch ihr Inneres das Licht in dein Inneres leiten. Stell dir vor, wie dieses Sonnenlicht mit dem Blut in den ganzen Körper, in jede einzelne Zelle und vor allem direkt in dein Herz geleitet wird und sich dort verbreitet. Dieses Licht absorbiert alles Dunkle, alles Abgestorbene, Schädliche, Verhärtete, Kränkelnde im ganzen Körper und wird beim Ausatmen über die Blumenmitte entlassen. Gleichzeitig geht über die goldgelben Blütenblätter von dir ein Strahlen in die Welt aus. So atmest du Licht ein und aus und nährst, reinigst und pflegst dich mit Licht, mit Lichtnahrung und kannst dich so von allem der Gesundheit Abträglichem befreien und Gottes Liebe mit seinem Licht einatmen. Mit jedem Atemzug kannst du das Licht in dir ausbreiten und Liebe verströmen lassen. Auf diese Weise kannst du dich und die Welt wunderbar besonnen. Mir wurde vielfach berichtet, dass selbst sehr verzwickte, schädigende Situationen und Gemütszustände sich nach einer verhältnismäßig kurzen Zeit besserten und verschwanden, oft wie von Zauberhand, ohne sonstige Arbeit daran.

Die Lichtkraft ist stärker als die Kraft des Dunklen. Schon ein einziger Stern belebt den sonst lichtlosen Himmel. Jeder kann selbst ein bewusster Lichtkollektor und Lichtreflektor werden, er ist es sowieso. Durch bewusste Achtsamkeit kann jeder wirkungsvoll die Lebenskraft des Lichtes als Nahrung und Lebensmittel in Dankbarkeit genießen.

Rosemarie Lehnen

 

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