Das Wunder der Pubertät

Die Pubertät ist der Abschnitt im Leben eines Menschen, in dem er aufhört Kind zu sein und seinen Weg ins Erwachsensein beginnt. Dieser Übergang ist für Eltern und Heranwachsende oft schmerzhaft. Die meisten Eltern und Pädagogen fokussieren sich in dieser Phase auf die Probleme und seltener auf das Wunder, das vor ihren Augen stattfindet. Aus dem Kind, formbar und abhängig, wird am Ende, wenn alles gut läuft, ein wunderbarer Mensch, der seinen Weg findet und sein Leben auf seine ganz einzigartige Weise gestaltet.

Es ist wie bei der Raupe, die zum Schmetterling wird. Zunächst fühlt sich der Jugendliche eingeengt, eingesperrt, weiß nicht so recht, was vor sich geht, was Plan ist und wohin das alles führt.

Dieser Prozess kann leichter oder schwerer durchschritten werden, je nachdem wie viel Vertrauen Eltern, Jugendliche und „Geburtshelfer“ haben und wie tief sie diesen Prozess verstehen und zulassen. Es kann, wie bei einer Geburt, zu unvorhergesehenen Komplikationen kommen oder glatt verlaufen. Das haben die Beteiligten selten in der Hand.

Welche Faktoren bestimmen diese Verwandlung und wie kann man sie leichter durchleben oder hilfreich zur Seite stehen?

Schauen wir uns zunächst an, was unser Leben bestimmt.

Der Mensch ist Geist aus Gottes Geist. Er hat eine Seele, die sich für eine Inkarnation, also eine Menschwerdung, entschieden hat. Für dieses Leben hat sie einen Plan. Sie will etwas erreichen, etwas lernen. Um dieses Ziel zu erreichen braucht sie die notwendigen Voraussetzungen.

Dafür sucht sich die Seele die passende Umgebung, die Eltern mit den gewünschten genetischen Anlagen und das notwendige Umfeld. Hierbei hat sie eine gewisse Auswahlmöglichkeit. Aber genau wie bei der Planung einer Urlaubsreise kennt sie nicht alle Faktoren, kann es einige Überraschungen geben. Manche Seelen gehen gut vorbereitet in ihr neues Erdenleben, andere lassen es auf sich zukommen, je nachdem, wie es dem Charakter der Seele entspricht.

Der Fundus an genetischen Informationen ist groß und nicht alle sind zur Verwirklichung ihres Lebensziels gebraucht. Deshalb sucht sich die Seele Tag und Zeitpunkt der Geburt aus, um darüber die genetischen Merkmale zu aktivieren, die sie zur Erreichung ihres Ziels braucht.

Das Dumme ist nur, hier auf der Erde gibt es Licht und Schatten. Manche Seelen inkarnieren aus dem Licht, andere aus Zwischenwelten oder dunklen Bereichen des Seins. Alle zusammen gehen hier auf der Erde, zur „Schule“. Jedoch jeder mit anderen Lernaufgaben. Das macht das Leben auf der Erde aus.

Gene prägen nicht nur die körperlichen Merkmale, sondern auch das Verhalten und die Gefühlswelt des sich entwickelnden Menschen. Sie tragen die Erfahrung seiner Vorfahren mit Ohnmacht, Herrschsucht, Fröhlichkeit, Empfindsamkeit, Zorn, Missbrauch, zügellosem Verlangen… und vielem mehr. Manchem kann die Seele über ihre Wahl der Gene aus dem Weg gehen, anderes wird mit erworben und will überwunden werden. Je nach Reife, Blauäugigkeit und Zielsetzung der Seele ist das manchmal ein ganz schön schwerer Brocken, den sie im Leben zu meistern hat. Je größer die Herausforderung, umso größer ihr Wachstumspotential, aber auch die Gefahr zu scheitern. Zum Verständnis ein Beispiel:

Myriam vertraute mir an, dass sie ein schlechtes Gewissen hat. Was war passiert?

Bei der Scheidung von Ihrem Mann hat sie bewusst auf das Sorgerecht für ihren Sohn verzichtet. Warum?

Manchmal verspürte sie den Impuls ihr Kind zu schlagen, wenn es nicht gehorchte. Obwohl sie eine liebevolle und warmherzige Frau ist, musste sie in schwierigen Situationen immer wieder gegen diesen Sog ankämpfen. Davor wollte sie ihren Sohn mit ihrer Entscheidung schützen. – Welch eine Liebe!

Ich fragte nach: „Hast du deinen Sohn geschlagen?“ – „Nein, das habe ich nie getan.“ In ihrer Kindheit wurden Myriam und ihre Geschwister mehrmals am Tag von den Eltern verprügelt. Dadurch hatte sich dieses Muster für die Kindererziehung in ihr eingebrannt. Erschwerend kam hinzu, dass diese Art der „Erziehung“ schon seit Generationen in dieser Familie praktiziert und epigenetisch vererbt wurde.

Bei der epigenetischen Vererbung markieren Enzyme bestimmte Abschnitte der DNA und beeinflussen so deren Aktivität. Das heißt diese Enzyme bestimmen, ob dieser Abschnitt aktiviert wird oder ausgeschaltet bleibt.

In diesem Fall wurde in Konfliktsituationen die Adrenalinproduktion hochgefahren (das Gegenüber wird als Feind erlebt) und die Oxytocinpro­duktion eingestellt (wir erleben den Partner, das Kind, nicht mehr als Teil unserer Gruppe, Familie). Der Thalamus unterbindet die Verbindung zum Großhirn (logisches Denken bleibt außen vor), aktiviert die Verteidigungs­mechanismen im Kleinhirn und negative Gefühle im Emotionalhirn (das Handeln wird automatisiert, man nennt das auch Affekt). – Es wird schwer sich in der Situation angemessen zu verhalten.

Es braucht schon eine sehr starke und disziplinierte Seele, um diese Struktur zu überwinden. Myriam kann wirklich sehr stolz auf sich sein, dass sie diese Stärke hatte. Auch wenn ihr das ein oder andere Mal die Hand „ausgerutscht“ wäre, hätte das ihre großartige Leistung nicht geschmälert.

Die Seele sucht sich also ihre Umgebung und die Familie aus, in die sie inkarnieren möchte und wählt über den Zeitpunkt der Geburt, welche genetischen Prägungen sie nutzt. Das erklärt, warum Kinder in einer Familie zwar die gleichen Eltern haben, von ihrem Charakter, ihren Fähigkeiten und ihrer körperlichen Struktur her oft ganz unterschiedlich sind. Ich habe eineiige Zwillinge kennengelernt, deren Körpergewicht um 147 kg auseinander lag.

Mehr Informationen, zum Thema, findet man in meinem Buch Lichtvolle Zellen – Lichtvolle Menschen, Almut Resoma, erschienen im ALON-Verlag.

Kommen wir zurück zur Pubertät. Die Persönlichkeit wird durch unterschiedliche Faktoren geprägt. Die wichtigsten sind:

  • Die Gene
  • Die Seele
  • Die Stellung der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt
  • Die Umgebung
  • Das soziale Umfeld
  • Entscheidungen und Unterlassungen
  • Der Glauben

In der Pubertät findet eine massive Veränderung im Körper, Fühlen und Denken statt.

  • Der Jugendliche wird geschlechtsreif. Dafür muss sich das Hormonsystem grundlegend verändern.
  • Es entsteht ein neues Verhältnis zum eigenen und anderen Geschlecht.
  • Es entwickelt sich der Wunsch nach einer Liebesbeziehung.
  • Es werden erste Erfahrungen mit Verliebtheit und Liebeskummer gemacht.
  • Der Transit-Saturn tritt in Opposition zum Geburts-Saturn. Das aktiviert in der DNA eine ganze Reihe von Prozessen, die eine Neu- und Umstrukturierung fordern. – Die mit der Geburt gewählte und vorgefundene Struktur wird überprüft und angepasst.
  • Die Gruppe der Gleichaltrigen und Gleichdenkenden wird wichtiger.
  • Die Eltern verlieren Ihre Bedeutung als Orientierung und Vorbild.
  • Das Denken wird strategischer und vorausschauender, die Folgen von Handlungen wollen genauer überblickt werden.
  • Die bisherigen Werte werden in Frage gestellt, neue Werte entwickeln sich.
  • Es entsteht der Wunsch sich zu engagieren und sich für bestimmte Werte ein zusetzten.
  • Eltern und Lehrer werden zur Reibungsfläche, an denen die Durchsetzungs­kraft erprobt wird.
  • Dieser Umbau betrifft auch das Emotionalhirn. – Es entsteht das Bedürfnis die eigenen Gefühle zu hinterfragen oder zu kontrollieren.
  • Die Gefühle spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Entscheidungsfindung (was fühlt sich gut an, was macht Freude) oder werden unterdrückt (Verstand).
  • Gleichzeitig wird der Verstand ausgebildet – Meinungen, Gewohnheiten und Anschauungen werden einer Prüfung unterzogen (beweis mir das…)
  • Von diesen grundlegenden Veränderungen ist auch der Glaube betroffen, der Glaube an
    • Sich selbst
    • Die eigenen Möglichkeiten
    • Die Eltern
    • Die Gesellschaft
    • Gott
    • Ethische Werte und Moral

Das Hormonsystem verändert sich. Es leitet die Entwicklung zur Geschlechtsreife ein. Die Funktion des Gehirns erfährt einen Umbau, Gefühle und Interessen ändern sich massiv. Die Offenheit und das Unvoreingenommene der Kindheit gehen verloren. Der Heranwachsende stößt sich an den Grenzen und Gesetzmäßigkeiten des Erwachsenenlebens und stellt es in Frage. Es ist nichts mehr so wie es vorher einmal war.

Für die Eltern ist es ein Schock, wenn die Töchter zickig werden, ihre Söhne aggressiv sind oder sich zurückziehen.

In der Pubertät findet die entscheidende Weichenstellung für den späteren Lebensweg statt. Die schlechte Nachricht ist, dabei kann einiges schieflaufen. Die gute Nachricht ist, es gibt für diese Aufgabe viel Unterstützung.

Was heißt das für den Jugendlichen?

Wie bei jedem gründlichen Umbau bleibt kaum ein Stein auf dem anderen.

  • Der Körper verändert sich,
  • Der Kreislauf ist Schwankungen unterworfen, so dass der Heranwachsende manchmal nur schwer aus dem Bett kommt, sich kraftlos fühlt.
  • Die Unschuld geht verloren und es entwickeln sich Schamgefühle.
  • Er ist genervt, hat keinen Bock, weiß nicht was er will.
  • Er fühlt sich persönlich angegriffen, wenn die Dinge nicht so laufen wie erwartet.
  • Er hat Träume und Visionen und / oder glaubt vieles besser zu wissen.
  • Es entstehen Widerstände gegen die Regeln und Gesetze der Erwachsenen.
  • Die Gefühlswelt ist enormen Schwankungen unterworfen – von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt.
  • Der Glaube an sich selbst, Eltern, Gesellschaft, vermittelte Werte und Gott kommt auf den Prüfstand.

Für die Eltern heißt das:

  • Sie stoßen zunehmen auf Widerstand
  • Werden vom Zentrum der Geborgenheit zur Reibungsfläche
  • Ihre Integrität und Wahrhaftigkeit wird auf den Prüfstand gestellt
  • Die Möglichkeiten der Erziehung werden kleiner
  • Sie werden immer mehr Kompass für die Entscheidung des Jugendlichen (so wie du will ich nie sein oder du bist mein Vorbild und viele weitere Facetten)

Selbstreflektion wird für eine gute Hilfestellung immer wichtiger.

Das heißt: das ist mein Kind und es trägt meine Gene!

Aus einem Apfel wird ein Apfel, aus einer Möhre eine Möhre und aus dem Kind kann nur das werden, was in seinem Vater, seiner Mutter und seiner Seele angelegt ist.

In Indien sagt man, dass dich die 7 Generationen vor dir prägen und du deine Anlagen an die nächste Generation weitergibst. Das gilt für die guten und schlechten Eigenschaften.

Das heißt aber nicht, dass wir diesen Anlagen hilflos ausgeliefert sind. Aus der epigenetischen Forschung wissen wir, dass wir neue Verhaltensweisen erlernen und an unsere Nachkommen vererben können. Wenn Eltern schlechte Verhaltensweisen ihrer Vorfahren überwinden (Trunksucht, Aggressivität) haben ihre Enkelkinder auch etwas davon. Sie können darauf zurückgreifen. Auch können durch Energieheilkunde ausgeschaltete genetische Informationen eingeschaltet werden. Für Myriam heißt das, dass mit Hilfe der Energieheilkunde das Oxytocin auch in Konfliktsituationen aktiv bleibt und die Adrenalinzufuhr nicht mehr so stark erhöht wird. Das Ergebnis: Sie kann im Konflikt mitfühlender auf Ihren Sohn zugehen und verliert die Neigung zu Wutausbrüchen.

Wie am Anfang dieses Artikels zu lesen war, sucht sich die Seele aus dem großen Fundus des genetischen Pools die Merkmale aus, die sie in dieser Inkarnation nutzen möchte. Darüber hinaus werden zu bestimmten Zeiten weitere genetische Informationen über Botenstoffe aktiviert. Es ist wie beim ersten Zahnen, dem Zahnwechsel, der Umstellung des Hormonsystems in Pubertät und im Klimakterium.

Diese Aktivierung geschieht, wenn der Mensch die notwendige Reife erreicht oder über die Konstellation der Planeten zu einem bestimmten Zeitpunkt. Zwischen dem 14. Und 16. Lebensjahr steht der laufende Saturn dem Saturn zum Zeitpunkt der Geburt gegenüber. Da die DNA ein elektromagnetisches Feld hat, das von den planetarischen Magnetfeldern beeinflusst wird, löst diese prägnante Konstellation Gefühle und Verhaltensweisen über die Aktivierung oder Deaktivierung von Botenstoffe aus.

Wem es schwerfällt das nachzuvollziehen, der beobachte einfach das Meer. An der Nordsee ist besonders gut zu beobachten, wie Ebbe und Flut vom aktuellen Stand des Mondes beeinflusst werden. Für den Jugendlichen kann das sehr verwirrend sein, weil diese Vorgänge so wenig bekannt und nur schwer zu begreifen sind, der Mensch aber eine Erklärung braucht. Handhabbarer werden diese Impulse, wenn man einen guten Zugang zu seiner Intuition hat, die Dinge auf sich zukommen lässt, handelt, wenn die Zeit ‚reif‘ ist.

Schon Paracelsus und Hippokrates kannten den Einfluss der elektromagnetischen Felder der Planeten auf den Menschen.

Ein Arzt ohne Kenntnisse der Astrologie“, so befand Hippokrates (um 460-370 v. Chr.), „hat nicht das Recht, sich Arzt zu nennen.“

Er gleiche „einem Auge, welches keine Kraft zum Sehen hat“.

Die moderne Wellenphysik lehrt uns, wie es möglich ist irritierende Schwingungen zu eliminieren. Dieses Verfahren wird bei modernen Kopfhörern genutzt.

Dieses Wissen nutzt Astrosoma® um störende planetarische Schwingungen auszublenden und gebrauchte zu verstärken. Das kann unter anderem durch besondere Träger der Planetenschwingungen, z.B. Globuli geschehen.

Die Mutter eines Sohnes in der Pubertät beschreibt die Wirkung solcher Schwingungs-Globuli so:

Nach der Einnahme der Mittel hat Peter innerhalb weniger Wochen 14 kg abgenommen. Auch ist es ihm gelungen seinen Alkoholkonsum drastisch zu verringern.

Ein Jahr später, nach einer weiteren Gabe: Nach der Harmonisierung von Pluto, Jupiter, Mond und Chiron hat er es geschafft, von einer Party in den frühen Morgenstunden zurückzukehren, vollkommen nüchtern, während alle anderen auf der Party viel getrunken und ‚konsumiert‘ hatten. Auch erwacht in ihm der Wunsch zu arbeiten und sich ein eigenes Leben durch eigene Arbeit aufzubauen. Seine Sicht von der Welt und seine Wünsche an sein Leben (z.B. überall Fernseher zu haben) reiben sich an meinen Ansichten und haben ihren eigenen Platz in Form von ‚da sein und gelten dürfen‘ gefunden.

Jeder Mensch geht durch diesen Prozess des Erwachsenwerdens. Manche prägen die Welt nachhaltig, wie z.B. Nelson Mandela, Mahatma Ghandi, Albert Einstein, van Gogh, Goethe, andere wirken im ‚Kleinen‘ und leisten dort Großes. Sie alle waren Kinder und haben sich entwickelt. Jeder Mensch trägt den Samen, den er in die Welt bringen kann in sich, in seiner Seele und in seiner DNA.

Wie kann man sein Kind beim Erwachsenwerden begleiten?

  1. Vertraue dem, was in ihm angelegt ist. Seine Seele ist nicht dumm. Und beobachte, wie es sich entfaltet. Ich vergleiche das gerne mit einem Besteckkasten. Dort liegen viele Messer, Löffel und Gabeln. Das eine kann das andere ergänzen. Es gibt dort aber meist nur einen Nussknacker, Korkenzieher, Dosenöffner…. Das heißt hier fehlen Vorbilder und die Möglichkeit vom anderen zu lernen. Der Heranwachsende muss sich selbst entdecken und die Eltern haben es schwer das Potential zu erkennen. Das kann Schwierigkeiten machen sich selbst zu verstehen und von anderen verstanden zu werden.
  2. Eltern sollten jetzt natürliche Grenzen setzen, damit das Kind stark wird, sich an ihnen reiben und seine Kraft spüren kann. Das heißt manches erlaubt man erst, wenn es die notwendige Reife besitzt und nicht, weil alle anderen es auch dürfen. Ist es bereit Verantwortung zu übernehmen? Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft belohnt man mit Vertrauen. Man lässt ihm Zeit, seine Zeit sich zu entwickeln, unterstützt es auf seinem ganz eigenen Weg. Den Rest legt man in Gottes Hand, er wird einem zur richtigen Zeit die richtigen Gedanken senden, was zu tun ist.

Wenn du als junger Mensch gerade dabei bist, deine Spur zu ziehen, vertrauen dir, dem Leben und den in dir ruhenden Anlagen. Manchmal sind es sonderbare Wege, scheinbare Umwege, die dich doch zu deinem einen Ziel führen. Manchmal ist es ein anderes Ziel als du am Beginn deines Weges gedacht hast. Aber das ist nicht schlimm. Ziehst du deine Spur mit Liebe und Vertrauen wirst du innerlich erfüllt sein. Fehlt dir was, halte inne und schau dich um, was du übersehen hast. Hilfen und Hinweise wirst du immer finden, wenn du danach suchst.

Zu kaum einem anderen Zeitpunkt im Leben eines Menschen verändert sich so viel wie in der Pubertät. Die Pubertät bringt Wundervolles hervor, wenn wir den Blick liebevoll auf das Wunder des Lebens richten. Oft wird dieses Wunder erst nach ein paar Jahren sichtbar, je nachdem, wie lange es braucht. Jeder Same hat seine Zeit bis er sichtbar wird (Kresse, Eiche, Apfel). Und wenn wir etwas nicht verstehen, irritiert sind, es nicht weiter geht, bietet das Leben vielfältige Hilfen. Man findet sie in der Natur, Energieheilkunde, Astrosoma… und einer ganz persönlichen Beziehung mit Gott, die über ein bloßes bitten hinaus geht.

Autorin: Almut Resoma
Heilpraktikerin, Dipl Sozialpädagogin
www.energieheilkunde.de

 

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