Die 3. Ausgabe der Zeitschrift ist erschienen

Liebe LeserInnen,
heute stellte sich mir die Frage, ob ich mit allen Inhalten, Aussagen und Schlussfolgerungen in den Beiträgen dieser Zeitschrift zu 100 % übereinstimmen muss. Schließlich bin ich ja der Herausgeber, inwieweit sollte ich also hinter den Beiträgen stehen?
Hierüber dachte ich nach, nachdem ich einen E-Mail-Austausch über diese Thematik hatte. Schließlich bin ich die ersten drei Ausgaben durchgegangen, habe mir die Beiträge nochmal angesehen und angelesen, damit ich mich wieder hineinfinden konnte. Letzten Endes muss ich sagen, ich stehe hinter allen Beiträgen, die hier erscheinen! Allerdings kann ich gar nicht zu 100 % mit jeder Aussage und Schlussfolgerung übereinstimmen. Erstens bin ich nicht allwissend, zweitens ist es mir unmöglich, mich so tief in jedes Thema einzuarbeiten, dass ich es bis ins letzte Detail beurteilen könnte. Deshalb muss ich mich mit weniger zufriedengeben. Wenn ich zu 90 % mit dem Inhalt eines Beitrages übereinstimme, dann ist das völlig ausreichend. Wenn ein Autor oder eine Autorin zu einer Schlussfolgerung kommt, mit der ich nicht konform gehe, dann kann sie ja trotzdem richtig sein. Anderseits kann ich auch völlig damit übereinstimmen, und wir unterliegen beide einem Irrtum.
Also bleibt dir, lieber Leser, liebe Leserin, nichts anderes übrig, als selbst zu entscheiden, inwieweit du den Inhalt eines Beitrages annehmen willst oder kannst oder eben nicht. Das Unterscheidungsvermögen, ob dir das hilft, dich weiterbringt, dir nützlich ist, musst du selbst entwickeln und dann für dich anwenden. Dabei werden dir auch Irrtümer unterlaufen, wie du dann rückblickend feststellen wirst. Aber ohne Irrtümer würden wir uns nicht weiterentwickeln. Nur wenn wir nichts tun, nichts entscheiden und nichts ausprobieren, unterliegen wir keinen Irrtümern. Das wäre dann vielleicht der größte Irrtum, denn wir würden nicht weiterkommen, im Gegenteil es gäbe einen Stillstand und dafür sind wir nicht auf die Erde gekommen. Unsere Seele mag keinen Stillstand, vielleicht mal eine Inkarnation mit „einem ruhigen Leben“, dann aber auch nur, damit wir uns für die nächste große Herausforderung sammeln.
Das Leben und alles, was damit im Zusammenhang steht, geschieht unter anderem, damit wir Unterscheidungsvermögen lernen, dadurch dann Klarheit über uns selbst und das Leben gewinnen und am Ende Weisheit ernten.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern und Leserinnen viel Spaß mit der neuen Ausgabe!

Lichtvolle Grüße

Stefan Sicurella

 

 

Die neue Zeitschrift für alle spirituell interessierten Menschen erscheint 4-mal im Jahr.

Die 3. Ausgabe enthält, unter anderem folgende Beiträge:

 

 

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